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Natura 2000-Treffen in Ainet - Dagegen, bis die Kasse stimmt?

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Update 14.8.2014:

Mit ihrem heutigen Beitrag Neuer Verein mischt mit bestätigt die Tiroler Tageszeitung die sehr konkreten Gelüste BM. A. Kölls und seiner Kollegen auf die Gelder des Entwicklungsprogramms.
Auch DOLOMITENSTADT berichtet hierzu.

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Wiederum ein Stück deutlicher wird die Zielrichtung des von BM A. Köll und Genossen entfachten Riesenwirbels um Natura 2000 für die Isel, wenn der ORF Tirol in einem ersten Bericht feststellt, dass Platter beim Treffen mit den Bürgermeistern in Ainet ein „zusätzliches Förder- und Entwicklungsprogramm des Landes im Zusammenhang mit Natura 2000“ zugesagt habe.


Jetzt wie früher: Dagegen - bis die Kasse stimmt?Konkrete Argumente, welche Benachteiligungen durch den Schutz der Schotter- und Sandbänke der Isel entstehen sollten, waren nicht zu hören.

Über die Qualität der Darlegungen auf den Leintüchern einer Virgentaler Demo-Gruppe gibt dankenswerter Weise die überschwänglich fotografierte Bildreihe der Kleinen Zeitung (inzwischen von derem Server gelöscht!!) erhellende Aufschlüsse.
Allerdings: Alles schon dagewesen!

DOLOMITENSTADT befindet, dass das Treffen in Ainet "eher atmosphärisch als inhaltlich interessant" gewesen sei.

Die Tiroler Tageszeitung berichtet ebenfalls von der Demo, nach welcher im Iseltal "das wirtschaftliche Überleben gefährdet" sei. LH Platter will über Natura 2000 noch "umfassend informieren".

Was man sich anderswo über die Vorgänge an der Isel in Osttirol denkt, zeigen verschiedene Stimmen in einem Nordtiroler Internetforum.
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Wieder ein Stück näher am Honigtopf?
Um die erwarteten und freigepressten Gelder auch entsprechend in die richtigen Hände zu lenken, hat BM A. Köll vorsorglich die Gründung eines Vereines „Naturpark Isel“ in die Wege geleitet; die Statuten sind seit einiger Zeit auf der Webseite der Gemeinde Matrei zu finden.

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Zur thematischen Ergänzung:

Eine [PDF /home/.sites/59/site8594624/web/pdfs/schutz.pdf nicht gefunden!], welche die maßlos übertriebenen Befürchtungen der Politik detailliert untersucht und weitestgehed entkräftet.

Dies hätten die Bürgermeister auch bei den Runden Tischen erfahren hätten können, wenn sie es gewollt hätten - siehe Protokoll aus Kals.

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